United Nations High Commissioner for Refugees

DR Kongo: Schutz für Bevölkerung notwendig

Genf/Goma – UNHCR ist äußerst besorgt über den Ausbruch neuer Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen der M-23 Bewegung im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Besonders tausende Vertriebene in Camps um Goma sind gefährdet.

Regenzeit: Hilfe für Darfur-Flüchtlinge in Tissi

Tissi/Genf - UNHCR bereitet im Osten Tschads Hilfe für zehntausende Flüchtlinge aus Darfur vor, während gleichzeitig die Angst wächst, dass starke Regenfälle den Zugang zu den Menschen abschneiden. Nahezu 30.000 Menschen mussten wegen Gewalt in Nord- und Westdarfur fliehen.

Tote durch Cholera-Epidemie im Niger

Niamey/Genf - Die vor mehr als einer Woche von der nigrischen Regierung bestätigte Cholera-Epidemie im Mangaize Camp, hat bislang sieben Todesopfer gefordert, darunter zwei malische Flüchtlinge im Alter von 45 und drei Jahren. Insgesamt hat UNHCR 248 Erkrankte registriert.

UNHCR registriert 1,5 Mio. Syrer außerhalb des Landes

Genf/Damaskus – Die Zahl der syrischen Flüchtlinge, die außerhalb des Landes von UNHCR registriert wurden, hat 1,5 Millionen überschritten. „Der Konflikt hat verheerende Auswirkungen auf das Leben derer, die zur Flucht gezwungen sind", so UNHCR-Sprecher Dan McNorton in Genf.

DR Kongo: Schutz für Bevölkerung notwendig

Genf/Goma – UNHCR ist äußerst besorgt über den Ausbruch neuer Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen der M-23 Bewegung im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Besonders tausende Vertriebene in Camps um Goma sind gefährdet.

Regenzeit: Hilfe für Darfur-Flüchtlinge in Tissi

Tissi/Genf - UNHCR bereitet im Osten Tschads Hilfe für zehntausende Flüchtlinge aus Darfur vor, während gleichzeitig die Angst wächst, dass starke Regenfälle den Zugang zu den Menschen abschneiden. Nahezu 30.000 Menschen mussten wegen Gewalt in Nord- und Westdarfur fliehen.

Tote durch Cholera-Epidemie im Niger

Niamey/Genf - Die vor mehr als einer Woche von der nigrischen Regierung bestätigte Cholera-Epidemie im Mangaize Camp, hat bislang sieben Todesopfer gefordert, darunter zwei malische Flüchtlinge im Alter von 45 und drei Jahren. Insgesamt hat UNHCR 248 Erkrankte registriert.

UNHCR registriert 1,5 Mio. Syrer außerhalb des Landes

Genf/Damaskus – Die Zahl der syrischen Flüchtlinge, die außerhalb des Landes von UNHCR registriert wurden, hat 1,5 Millionen überschritten. „Der Konflikt hat verheerende Auswirkungen auf das Leben derer, die zur Flucht gezwungen sind", so UNHCR-Sprecher Dan McNorton in Genf.

DR Kongo: Schutz für Bevölkerung notwendig

Genf/Goma – UNHCR ist äußerst besorgt über den Ausbruch neuer Kämpfe zwischen den Regierungstruppen und den Rebellen der M-23 Bewegung im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC). Besonders tausende Vertriebene in Camps um Goma sind gefährdet.

Regenzeit: Hilfe für Darfur-Flüchtlinge in Tissi

Tissi/Genf - UNHCR bereitet im Osten Tschads Hilfe für zehntausende Flüchtlinge aus Darfur vor, während gleichzeitig die Angst wächst, dass starke Regenfälle den Zugang zu den Menschen abschneiden. Nahezu 30.000 Menschen mussten wegen Gewalt in Nord- und Westdarfur fliehen.

Tote durch Cholera-Epidemie im Niger

Niamey/Genf - Die vor mehr als einer Woche von der nigrischen Regierung bestätigte Cholera-Epidemie im Mangaize Camp, hat bislang sieben Todesopfer gefordert, darunter zwei malische Flüchtlinge im Alter von 45 und drei Jahren. Insgesamt hat UNHCR 248 Erkrankte registriert.

UNHCR registriert 1,5 Mio. Syrer außerhalb des Landes

Genf/Damaskus – Die Zahl der syrischen Flüchtlinge, die außerhalb des Landes von UNHCR registriert wurden, hat 1,5 Millionen überschritten. „Der Konflikt hat verheerende Auswirkungen auf das Leben derer, die zur Flucht gezwungen sind", so UNHCR-Sprecher Dan McNorton in Genf.

 
 

FLUCHT, SCHUTZ, HUMANITÄT ist der Titel einer Sonderausstellung im Zollmuseum in Cantine di Gandria in Zusammenarbeit mit dem UNHCR. Die Besucher erhalten Einblick, wie die Hilfe für Menschen in Krisengebieten funktioniert und wie sich die Schweiz im Rahmen ihrer humanitären Tradition für Flüchtlinge einsetzt.

Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommene in der Schweiz leisten Bedeutendes für die Gesellschaft und in der Berufswelt – zum Gewinn für uns alle. Die Flüchtlingstage am 15., 16. und 20. Juni 2013 stehen ganz im Zeichen dieser Leistungen.


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